Institut für Altertumswissenschaften Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie

Am ersten Tag der Vorlesungszeit (montags, 10 Uhr ct) findet in der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie eine Informationsstunde statt. Die Veranstaltung ist für alle empfohlen, besonders für Studienanfänger/Fachwechsler.

 

 

Besucheranschrift
Schillerstraße 11, Schönborner Hof – Südflügel, D-55116 Mainz

Busse/Straßenbahnen
50,51,54,55,56,57,61,63 vom Hauptbahnhof (Kurzstrecke, Haltestelle: Schillerplatz)

Bürozeiten
Montag bis Donnerstag: 8.30 bis 17.00
Freitag: 9.00 bis 14.00

Sekretariat Montag bis Donnerstag: 7.00-12.00

Tel. 06131/39-30009 Fax 06131/39-30156

archvfg@mail.uni-mainz.de

Gastvorträge WS 2018/19

Im Wintersemester 2018/19 lädt der Arbeitsbereich Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie gemeinsam mit dem Förderverein des Instituts für Vor- und Frühgeschichte wieder zu Vorträgen ein.

Die Vorträge finden im Hörsaal im Keller der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie, Schönborner Hof, Schillerstraße 11, 55116 Mainz, in der Regel mittwochs um 18 h. c.t., statt. Gäste sind herzlich willkommen.

 

28.11. Stephan Schiffels (Max Planck Institute for the Science of Human History, Jena): Fremdheit aus paläogenetischer Sicht – neue Wege, methodische Probleme.

 

9.1. Bianka Nessel (Johannes Gutenberg-Universität Mainz): Handwerk und Gesellschaft in der Bronzezeit – Zum Aussagewert von Werkzeugen in verschiedenen Quellengattungen.

 

Montag, 14.1. Eckhard Deschler-Erb (Universität zu Köln): Ein Paradies für Provinzialrömer! Die Lehrgrabung des Archäologischen Instituts zu Köln in der Colonia Ulpia Traiana (Xanten).

 

23.1. Sabine Schade-Lindig (Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Wiesbaden): Caesar an der Lahn? Grabungen beim Autobahnbrückenersatzbau an der A3 bei Limburg-Eschhofen.

 

6.2. Joao Marreiros und Lisa Schunk (Archäologisches Forschungszentrum und Museum für menschliche Verhaltensevolution, Monrepos): The laboratory for Traceology and Controlled Experiments (TraCEr): rethinking experimental design, variable control and use-wear quantification using the example of Late Neanderthal lithic technology.